Die Umgebung von Gangneung hätte noch mehr Kuriositäten zu bieten, doch auch der beste Penis-Park macht wenig Spaß wenn es zu nass wird. Also mache ich mich zurück auf den Weg nach Seoul, einerseits ist der Wetterbericht in Westen besser und andererseits ist es in der Großstadt leichter ein Regenprogramm zu finden.
Beim Gyeongbokgung-Palast stehe ich allerdings vor verschlossenen Türen (am Dienstag geschlossen, im Gegensatz zu fast allen anderen Sehenswürdigkeiten, die Montags zu haben). Also streife ich den restlichen Nachmittag etwas ziellos durch die Stadt.
Die US-Botschaft ist mit vier Polizeibussen und etwa 20 Polizisten alleine beim Eingang jedenfalls recht gut gesichert.

Nach einer ausgewogenen Stärkung von Churros und Smoothie bin ich vor allem im Bukchon Hanok Village unterwegs, einer großen Ansammlung traditioneller Häuser, die praktisch nahtlos in die moderne Großstadt übergehen.






Zu viel mehr bin ich heute nicht mehr motiviert, daher geht es recht früh ins Hotel zurück, um zu sehen was das koreanische Netflix-Angebot so hergibt.
Schreibe einen Kommentar